Die besten Übungen für die seitliche Bauchmuskulatur

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Warum seitliche Bauchmuskeln?

Wer Tennis spielt, kennt das: Ein schneller Slice, ein explosiver Aufschlag – alles braucht eine stabile Körpermitte. Die seitlichen Bauchmuskeln, das „Obliques“, sind das Fundament für Rotation und Kraftübertragung. Ohne sie rotieren Sie wie ein lose gesegter Teller, leicht zu kippen, schwer zu kontrollieren.

Top‑Übungen

Seitliche Plank

Ein kurzer Satz, 30 Sekunden pro Seite, und Sie fühlen den Brenner sofort. Legen Sie den Unterarm auf den Boden, strecken Sie die Hüfte, halten Sie die Körperlinie wie ein Brett. Wenn das Gleiten zu leicht wird, erhöhen Sie die Zeit – keine Ausreden.

Russian Twists mit Medizinball

Setzen Sie sich, lehnen Sie sich leicht zurück, die Füße leicht angehoben. Der Medizinball wandert von einer Seite zur anderen. Hier zählt die kontrollierte Drehung, nicht das Schwingen. 3 × 15 Wiederholungen, und die Rippel brennen.

Standing Side Crunch

Stehen Sie schulterbreit, die Hände hinter dem Kopf. Ziehen Sie das rechte Knie seitlich hoch und führen Sie den Ellenbogen zum Knie. Gleiches für die andere Seite. 2 × 12 pro Seite reicht, um die Core‑Stabilität zu steigern.

Windshield Wipers

Legen Sie sich flach auf den Rücken, Arme seitlich zum Gleichgewicht. Beine gestreckt nach oben, dann in einer großen Schwingbewegung von rechts nach links. Das ist wie das Wischen eines großen Autoscheiben‑Wischers – langsam, kontrolliert, intensiv.

Side‑Bending mit Kabelzug

Im Fitnessstudio den Kabelzug auf Hüfthöhe stellen, ein Handgriff, leicht nach vorne lehnen, dann seitlich nach unten drücken. 3 Sätze, je 10 Wiederholungen pro Seite. Der Widerstand erhöht das Muskelwachstum spürbar.

Trainingsroutine für Tennisspielerinnen

Hier ein schneller Plan: Montag – Seitliche Plank + Russian Twists. Mittwoch – Standing Side Crunch + Windshield Wipers. Freitag – Side‑Bending mit Kabelzug + eine Wiederholung der Plank. Jede Session nicht länger als 25 Minuten, damit das Herz nicht ausbremst.

Tipps für maximale Wirkung

Atmung nicht vergessen. Einatmen beim Vorbereiten, Ausatmen beim Anspannen – das ist kein Mythos, das ist Wissenschaft. Und: Die Bauchmuskeln müssen immer aktiv bleiben, selbst wenn Sie den Schläger schwingen. Verankern Sie das Bewusstsein, spüren Sie den Muskel bewusst, bevor Sie einen Aufschlag starten.

Ein letzter Hinweis: Konsistenz schlägt Talent. Zwei‑mal‑wöchentlich ist besser als ein Marathon, den Sie nie beenden. Machen Sie jetzt 30 Sekunden pro Seite, drei Sätze, und Sie spüren sofort den Unterschied. tennisdamen.com